Foxcoach
Ein weiteres tolles WordPress-Blog
WP Remix
30
Apr

Willkommen zur deutschen Version von WordPress. Dies ist der erste Artikel. Du kannst ihn bearbeiten oder löschen. Um Spam zu vermeiden, geh doch gleich mal in den Pluginbereich und aktivier die entsprechenden Plugins. So, und nun genug geschwafelt – jetzt nichts wie ran ans Bloggen!

Category : Allgemein
11
Apr

TV-Sprecher und Stimm/Performance-Trainer Peter C. Engel bietet spezielle Trainings zur Steigerung der Wirkung von Stimme und Sprache an:

Das macht Sinn, denn Untersuchungen haben gezeigt:

Gerade einmal sieben Prozent der Ausstrahlung eines Menschen, so die Forschungsergebnisse der Sozialpsychologen, haben mit dem zu tun, was er sagt. 40 Prozent seiner Überzeugungskraft verdankt er dem Klang seiner Stimme. Und 53 Prozent entfallen auf seinen Körper und die äußere Erscheinung.

Hätten Sie das gedacht? Ganze sieben Prozent Ihrer Wirkung auf andere – z.B. in einer wichtigen Präsentation – entfallen auf das, was Sie sagen. Auf den Inhalt, den Sie vielleicht über Wochen und Monate akribisch vorbereitet haben.

Auch wenn man solchen Untersuchungen skeptisch gegenübersteht, eines lässt sich nicht wegdiskutieren: Das wie einer Präsentation ist mindestens ebenso wichtig wie das was.

In anderen Ländern hat man das längst erkannt, dort wird bereits Kindern das richtige Präsentieren – spielerisch – beigebracht. Zwar kennt man auch US-Manager, die nur „große Show mit nichts dahinter“ machen, aber insgesamt verstehen sie die Selbstvermarktung ungleich besser als das Management hierzulande. Warum sind wir eher zurückhaltend? Da spielen Historie und Erziehung eine Rolle. „Nur nicht auffallen“ – Kinder werden schon früh zum „Mund halten“ erzogen.

Auch hat man in Präsentationen große Sorge, plötzlich so martialisch zu wirken wie so manche Rede im Dritten Reich. Deshalb schaltet man lieber 2 Gänge zurück. Und verspielt damit seine ganze Wirkung, die mit militärischer Wirkung nun mal nicht das Geringste zu tun hat.

Wer kennt sie nicht, die Vorträge, die kein Ende nehmen. Präsentationen, die schon von Anfang an einschläfernd sind. Oder Gesprächsrunden, in denen man sich einfach nicht angesprochen fühlt. Vielleicht einzig und allein deshalb, weil man kaum angeschaut wird. Sehr oft aber deshalb, weil zu wenig intensiv präsentiert wird, weil der Nachdruck fehlt.

Der Nachdruck, Intensität: Das lernt man auf der Schauspielschule. Z. B. am Meer gegen die Wellen anschreien und ähnliche Techniken, die das Potential herausholen sollen, das oft erst geweckt werden muss.

In jedem Verkaufsgespräch, in jeder Kundenpräsentation sind die äußere Wirkung, aber auch Stimme und Sprache die wichtigsten Faktoren bzw. Instrumente. Man versteckt sich oft regelrecht hinter tollsten technischen Vorführungen. Aber man selbst muss den Kunden überzeugen, das wird oft vergessen. Und es nützt die beste Präsentation nichts, wenn man die Zuhörer in der letzten Reihe nicht mehr erreicht.

So wurden schon die besten Aufträge verspielt, die dann bei der Konkurrenz landen. Oft einzig und allein deshalb, weil die anderen sich viel besser „verkaufen“. Und was spricht eigentlich dagegen, wesentlich stärker zu wirken, mehr Ausstrahlung und Selbstvertrauen zu vermitteln, das innere Engagement für die Sache besser rüberzubringen? Und das bei aller Sachlichkeit für das Thema.

Hierzulande steckt man diese Qualifikationen immer noch in die „weiche“ Schublade, was eigentlich völliger Unsinn ist. Viele Manager meinen immer noch, sie geben sich eine Blöße, wenn sie an diesen Qualifikationen arbeiten, ein solches Seminar besuchen. Das sollte völlig selbstverständlich sein und schon früh in die Ausbildung einfließen. Manche meinen auch, ein solches Versäumnis in der Ausbildung lässt sich nicht mehr aufholen.

Es muss doch möglich sein, von Moderatoren bzw. guten Schauspielern zu profitieren. Wer hat nicht den einen oder anderen „Liebling“ und bewundert die Gabe, faszinieren zu können an diesem Menschen. Schauspieler hießen früher „Menschendarsteller“, es geht also nicht darum, jemandem etwas „vorzuspielen“, sondern einzig und allein darum, mit dem, was man zu sagen hat, so überzeugend wie möglich rüberzukommen. Nichts anderes erlernt man in der Schauspielausbildung und ist – wirklich guten – Schauspielern wichtig.

Moderatoren, Schauspieler, Sprecher bereiten sich auf Ihre Herausforderungen in aller Regel vor. Entweder im Auto mit ein paar Stimm- und Sprechübungen, in der Garderobe oder sogar hinter der Bühne. Ziel: Sie möchten von Anfang an da sein. Auch ein wichtiges Ziel für jeden Manager, denn die erste Sekunden entscheiden bereits darüber, ob man demjenigen zuhört oder nicht. Von so einem Training kann deshalb jede(r) für die gesamte berufliche Zukunft profitieren, unabhängig vom bereits erreichten Niveau.

Der Schauspieler und ARD-TV-Sprecher Peter Claudius Engel trainiert sein 10 Jahren das deutsche Management in „Eigenkapital Stimme & Sprache – kraftvoll und authentisch präsentieren“. In diesem Seminar wird das wie von Gesprächsrunden, Präsentationen und Vorträgen unter die Lupe genommen. Engel arbeitet wie ein Regisseur, der die Überzeugungskraft seiner Trainings-Teilnehmer in einem Intensiv-Training deutlich anhebt. Seine Teilnehmer kommen aus allen Management-Ebenen bis in die 1. Ebene großer Konzerne, außerdem nehmen viele Selbstständige und Unternehmer dieses Training im Rahmen des SWR wahr.

Die von Engel entwickelte Methode des sogenannten „Größer Denkens“ ermöglicht den Teilnehmern sofort wesentlich stärker zu wirken und dabei absolut authentisch zu bleiben. Durch intensives Wiederholen im Training wird der sofortige Transfer in die berufliche Praxis verlustfrei möglich. Nähere Informationen erhalten Sie über www.eigenkapital-stimme.de und www.peter-engel.com.

Mehr Information:
Artikel Eigenkapital Stimme Sprache 2010
Eigenkapital Stimme & Sprache
Teilnehmerstimmen Eigenkapital Stimme & Sprache

Category : Leitartikel
9
Jan
Pinguine

Pinguine zur Bilderdemo

Die Notwendigkeit für Projekt-Management ist allgegenwärtig im Business. Fast alles lässt sich in Form von Projekten strukturieren, in Regel spricht man in Unternehmen aber vor allem dann von Projekten, wenn grössere Ziele strukturiert erreicht werden sollen.

In der PM-Praxis haben sich diverse Management-Modell etabliert, die mit umfangreichsten Theorien und Methoden zu einer wahren Flut an Zertifizierungs-Optionen und zertifizierten Projekt-Managern geführt haben.

Die Anzahl der Projekt-Management-Werkzeuge ist ebenso sprunghaft angewachsen und man hat heute einen grossen Blumenstrauss an Software-Produkten zur Verfügung, die die zuvor genannten Methoden-Modelle über entsprechende Projekt-Methoden-Templates unterstützen.

Wir haben also eine fast perfekte Welt:  Tolle Software, tolle Methoden und bestens ausgebildete Projekt-Manager mit Auszeichnungen und Nachweisen für die Kompetenz, Methoden und Software perfekt anwenden zu können.

Dennoch scheitern je nach Statistik zwischen 70 und 90% aller Projekte in Unternehmen. Keine Ahnung, wie diese Zhalen ermittelt wurden, aber auch wir kennen mehr Kundenprojekte, die mindestens wir als gescheitert bezeichnen würden, auch wenn sie beim Kunden als Erfolg verkauft werden. Sind es am Ende noch mehr gescheiterte Projekte?

Doch abseits der Statistik lässt sich klar sagen: Der Schlüssel zum Projekterfolg liegt ganz offensichtlich nicht bei den Methoden, Zertifikaten oder Software-Tools. Ich behaupte aber auch: Der Schlüssel zum Mißerfolg sind sie auch nicht, wenn die wahren Faktoren für Projekterfolg richtig eingestellt sind, dann sind die genannten Punkte sogar ein starker Katalysator für Erfolg.

Die Frage die nun bleibt ist also: Welche Faktoren sind denn die Erfolgsfaktoren für Projekte?

Neugierig geworden? Bleiben Sie dran am Blog…

Category : Leitartikel
9
Jan

So, wieder zurück von einem Workshop aus Mitteldeutschland.
Und wieder einmal musste ich feststellen, dass wir mit IT-Lösungen zwar vieles beschleunigen, aber oftmals wenig besser machen können.
Wenn die Organisation nicht stimmt (Effektivität), dann wird das IT-System dahinter (Effizienz) eher zu einer Belastung.
Was mich dabei immer wundert ist, was sich die Firmen von ERP-Systemen so alles gefallen lassen; da werden versprochene Leistungen nicht erfüllt und Dinge auf das Geradewohl programmiert, ohnen den Einsatz, Nutzen und Konsequenzen zu prüfen.
Solche Wertanalyse-Workshops mache ich ja gerne: sie bieten so viel Potential zur Verbesserung ;-) .
Aber in solchen Momenten sehe ich, dass wir mit unserer Vorgehensweise richtig liegen: erst die Dinge auf ein Ziel ausrichten und dann maschieren. Und nicht umgekehrt.
Ich freue mich auf den nächsten Workshop …

Category : Projekt-Management
27
Dez

2010 hat begonnen. Die ersten Telefonate sind gelaufen, erste Projekte wurden gestartet und..und 2010 startet zumindestens im Business von seiner freundlichen Seite.

Viele Unternehmen und deren Führungskräfte haben sich für 2010 vorgenommen, wenigstens ein paar der in 2009 verschobenen Themen aufzugreifen und umzusetzen, um nicht den Anschluss an den rollenden Zug nicht zu verpassen.

In 2009 wurden intern viele Dinge optimiert, verschlankt, kritisch hinterfragt und oft mit keinem oder nur geringem Invest verbessert. Und in 2010 sollen die Dinge angegangen werden, die ohne Invest einfach nicht umsetzbar sind.

Wir setzen darauf, dass Führungskräfte vor den Investitionsentscheiden klug analysieren lassen, wo mit Investitionen der beste Effekt erzielt wird. Aber leider erleben wir zu oft, dass auf Wertanalysen im Vorfeld von Investitionen “aus Kostengründen” verzichtet wird.

Die Herausforderung 2010 für uns ist es, mehr Führungskräften die Macht von Wert- und Reifegrad-Analysen zu vermitteln.

Was ist Ihre Herausforderung in 2010?

Category : General Management
12
Dez

Wer steuern muss, der benötigt Informationen – wer gesteuert wird aber auch!

In der Kundenzielgruppe mittelgroße bis große Unternehmen mit meist mehreren Standorten gibt es  ein Grund-Set an Anforderungen, das jedoch für zum Teil völlig unterschiedliche Anwendungen benötigt wird.

Die Anforderungen umfassen:

  • Informationen in strukturierter oder unstrukturierter Form müssen zentral abgelegt werden können und dennoch geschützt werden können
  • Der Schutz von Informationen erfordert eine Ressourcenverwaltung, in der Benutzer und Assets administriert werden können
  • Wenn Aufgaben umzusetzen sind, dann sollen Aufgaben vom Ersteller der Aufgabe an Dritte delegiert werden können. Ein Aufgabenempfänger soll ebenfalls in der Lage sein, eine zugewiesene Aufgabe delegieren zu können, es sei denn, der Autor der Aufgabe entzieht diese Möglichkeit
  • Für eine Aufgabe sollen alle relevanten Informationen bereitgestellt werden, um eine effiziente Abarbeitung zu ermöglichen.
  • Aufgaben sollen auch in Gruppen zusammengefasst werden können und/oder über eine Planungsstruktur geplant, überprüft und überwacht werden können
  • Einer oder mehreren Gruppen soll es möglich sein, zu jeder Zeit auch spontan den Status von Projekten, Aufgaben und Ressourcen zu prüfen
  • Wenn vereinbarte Regeln verletzt werden, dann sollen Regelverletzungen über einen geregelten Prozess abgewickelt werden

Die geschilderten Anforderungen sind generisch und wiederholen sich in der Unternehmenspraxis erstaunlich oft. Überraschend ist deshalb, dass nahezu kein Unternehmen eine zentrale, etablierte IT-Unterstützung zur flexiblen Abbildung dieser Anforderungen eingeführt hat. Wer das ändern möchte lernt die EFEXCON AG kennen.

Jetzt ist jedoch zunächst der Zeitpunkt gekommen, um reale Anwendungs-Szenarien aufzuzeigen, die wir in verschiedenen Unternehmen kennengelernt und umgesetzt haben:

  • Anforderungs-Management
  • Projekt-Management und Projekt-Office Lösungen
  • Rollout-Management für IT-Projekte, Prozesse und Standards
  • Management-Informations-Systeme und Balanced-Scorecard-Projekte
  • Knowledgebase-Projekte (Dokumentenverwaltung, Prozess-Dokumentationssysteme, Best-Practice, eLearning, Wiki-Bibliotheken
  • Intranet-Portale (QS-Portal, Entwicklungs-Portal, IT-Services-Portale)
  • Werk- oder standortübergreifende Standardisierungsprojekte
  • Permanente oder temporäre Teamroom-Projekte oder Meeting-Management
  • Lieferanten-Integration und Lieferanten-Austausch
  • Management-Dashboards zur Information über Kennzahlen, Projektcontrolling-Kennziffern und Eskalationsthemen im Unternehmen
  • Messeplanung und –verwaltung
  • KVP-Prozesse und Effizienz-Maßnahmentracking
  • Und noch eine Menge mehr..

Wir helfen Ihnen bei der Identifikation von Aufgaben in Ihrem Unternehmen, die ebenfalls diese Kernanforderungen haben.

Wo ist der Nutzen?

Wenn die genannten und viele weitere Anforderungen im Unternehmen mit diesem Grund-Set an Fähigkeiten ausgestattet sind, dann können diese Anforderungen auf der gleichen IT-Plattform abgebildet werden.

Das reduziert die Betriebskosten entscheidend und ermöglicht Ihren Experten die Konzentration auf wenige Systeme, die sie beherrschen müssen.

Standardisierung über Basisfunktionalitäten erfordert hohe Flexibilität im IT-Basisframework, um die vielfältigen Anforderungen flexibel und kostengünstig umsetzen zu können.

Wir setzen zur Realisierung solcher Umgebungen auf das Sharepoint Framework von Microsoft und schaffen auf dieser Basis auch für Sie Lösungen, die der Start zu einer breitflächigen Standardisierung Ihrer NON-Legacy Anwendungen und IDV-IT-Welt sein können.

Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann kontaktieren Sie uns unkompliziert und schnell!

Category : Projekt-Management
12
Dez

Requirements-Management ist das Navigationssystem im Dschungel Ihrer Anforderungen.

Ihr Navigationssystem findet meist sicher, wenn auch nicht immer optimal, einen recht geschickten Weg zu Ihrem Ziel. Dabei berücksichtigt das System die von Ihnen gesetzten Prioritäten, geht methodisch Teilziele Ihrer beauftragten Strecke an und merkt sich am Ende noch Ihre letzten Ziele und Präferenzen. Das sollte auch in Ihrem Requirements-Management so sein.

Was das Navigationssystem zwingend verlangt, bevor Sie loslegen: Sie müssen ein eindeutiges Ziel vorgeben, ähnlich lautende Ziele verwerfen und Sie müssen sagen, wann das System loslegen soll.
Haben Sie einmal den Startschuss gegeben, dann müssen Sie bei Änderungen am Plan das System auch informieren und die aktuelle Navigation explizit abbrechen, um den bereits geschilderten Prozess neu zu starten.

Obwohl der Umgang mit einem Navigationssystem jedem Nutzer spontan leichtfällt und alle notwendigen Schritte in der Regel intuitiv richtig angewendet werden, sehen wir in der Requirements-Management-Praxis häufig, dass gerade die genannten, einfachen Steuerungsthemen nicht beachtet oder konsequent umgesetzt werden.

Fast immer ist die größte Schwäche ein klar kommuniziertes Ziel und Transparenz über die Steurerungsparameter bei der Auswahl von Requirements.

Die Folgen sind fatal.

Bei unklaren oder interpretationsfähigen Zielen verlaufen sich Ihre Berater nach bestem Wissen und Gewissen in der Analyse und Dokumentation von Requirements, die sich erst bei höherem Reifegrad als völlig uninteressant erweisen. Das führt zu explodierenden Kosten – und/oder zu geringer Ausbeute von verwertbaren Requirements für Ihr Softwareprojekt.

Klare Ziele schaffen die Voraussetzung dafür, bereits auf grobem Niveau die schwachen Requirements auszufiltern. Dadurch können Sie in einer sehr frühen Phase festlegen, welche Analysen Priorität haben und damit der Inhalt weiterführender Schritte sein müssen.

In Projekten mit starker Zieldefinition fällt es in der Praxis leichter, die umfangreichen Herausforderungen, die Requirements-Management liefert, zu meistern.

Sorgen Sie deshalb dafür, Ihre Ziele so klar wie möglich festzulegen. Kommunizieren Sie Ihre Ziele und lassen Sie sich im Zweifel von Beratern bei der Zieldefinition und der Kommunikation unterstützen. Schärfen Sie Ihre Ziele im Verlauf des Projekts und vergessen Sie nicht, Änderungen Transparent zu machen. Denn die besten Ziele zu Beginn können sich im Verlauf von Projekten ändern.
Nicht kommunizierte Änderungen haben die gleichen Auswirkungen, als ob Sie kein Ziel formuliert hätten.

Wenn Sie im Lauf Ihre Projekts einmal unsicher werden, ob Ihre Grobsteuerung der Requirements-Analysephase gut läuft…dann setzen Sie sich an Ihr Navigationssystem und gehen Sie Schritt für Schritt die Routeneingabe durch und prüfen Sie, ob Ihr Projekt dem Muster folgt….

Category : Projekt-Management

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